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on German Papers |
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Issue of 2026–09–14
thirteen papers chosen by Roberto Cruccolini, Ludwig-Maximilians Universität München |
| By: | Marcel Fratzscher |
| Abstract: | Nach den Landtagswahlen am 6. September könnte Sachsen-Anhalt dramatische politische Veränderungen erfahren: Die AfD könnte zum ersten Mal Regierungsverantwortung übernehmen und den Ministerpräsidenten stellen. Für welche politischen Positionen steht die AfD in Sachsen-Anhalt? Wie fällt ein Vergleich zu den demokratischen Parteien aus, wo gibt es Überschneidungen? Und wie extrem ist die AfD in ihren Positionen, wo bestehen Widersprüche? Eine Auswertung des Wahl-O-Mats der Bundeszentrale für politische Bildung sowie ein Vergleich mit den Landtagswahlen 2016 und 2021 und der Bundestagswahl 2025 zeigen ein grundlegend verändertes Parteiensystem. Trotz wachsender Unterschiede in den Positionen der Parteien verliert die AfD vermehrt ihre inhaltliche Alleinstellung. Gerade in der Sozialpolitik zeigt sich in Sachsen-Anhalt das AfD-Paradox: Menschen und Wirtschaft sind auf eine gute öffentliche Daseinsvorsorge, Fachkräfte, kommunale Infrastruktur, Bildung, bezahlbares Wohnen und eine verlässliche Gesundheitsversorgung angewiesen. Die AfD unterstützt zwar einzelne populäre Maßnahmen wie kostenfreie Schüler- Mobilität, geringere Kita-Kosten oder öffentliche Krankenhäuser. Aber sie lehnt zentrale Voraussetzungen einer zukunftsfähigen sozialen Infrastruktur ab, etwa die Anwerbung ausländischer Fachkräfte, Projekte gegen Rechtsextremismus, Demokratiebildung, Klimaneutralität, Vermögensteuer und teils Instrumente des sozialen Wohnungsbaus oder der Ausbildungsfinanzierung. |
| Date: | 2026 |
| URL: | https://d.repec.org/n?u=RePEc:diw:diwakt:123de |
| By: | Janssen, Thilo; Lübker, Malte |
| Abstract: | Nach dem Einbruch in den Krisenjahren stiegen in Europa im Jahr 2025 die realen Tariflöhne im Jahr 2025 das zweite Mal in Folge. Allerdings fiel der Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr nur gering aus, sodass trotz gesunkener Inflation die Kaufkraft der Tariflöhne immer noch unterhalb des Niveaus von 2020 lag. Dies ist auch in Deutschland der Fall, wo deutlicher Nachholbedarf besteht. Im Frühjahr 2026 treiben die stark erhöhten Weltmarktpreise für fossile Energieträger erneut die Verbraucherpreise in die Höhe. Gleichzeitig schwächt sich das Wachstum der Tariflöhne in Europa ab. Die Aufholbewegung kommt damit vorrausichtlich zum Erliegen, bevor sie abgeschlossen ist. |
| Keywords: | Hans-Böckler-Stiftung, HBS, WSI Report |
| Date: | 2026 |
| URL: | https://d.repec.org/n?u=RePEc:zbw:wsirep:343126 |
| By: | Clausen, Jens; Beucker, Severin |
| Abstract: | Die Wärmeversorgung transformiert sich gegenwärtig radikal. Mit dem Gebäudeenergiegesetz, dem ihm folgenden Gebäudemodernisierungsgesetz sowie dem Gesetz für die Wärmeplanung und zur Dekarbonisierung der Wärmenetze haben Bundesregierungen Weichenstellungen zur Vermeidung von CO2-Emissionen gegeben. Nun ist es an den Kommunen, ihre Wärmeversorgung fossilfrei und nachhaltig umzubauen. Zudem wird der Verbrauch an Strom deutlich wachsen. Um durch Elektrifizierung der Anwendungen in Mobilität, Gebäuden und Industrie, die fossilen Kraftstoffe sowie die Brennstoffe Erdgas und Heizöl abzulösen, werden mehrere hundert TWh/a Strom zusätzlich benötigt. Dieser Strom muss produziert, ggf. gespeichert und über Netze verteilt werden. Weiter in die Höhe getrieben wird der Stromverbrauch durch neue Rechenzentren und die Herstellung von Wasserstoff durch Elektrolyse. In absehbarer Zeit werden Rechenzentren einen jährlichen Strombedarf von über 30 TWh haben, so dass wesentliche Mengen Abwärme in Wärmenetze eingespeist werden könnten. Sowohl im Bereich der Rechenzentren wie auch bei den Elektrolyseuren ist dabei gegenwärtig die Tendenz erkennbar, Einheiten zu planen, die sehr hohe Leistungen haben und daher auch sehr große Mengen an Abwärme bereitstellen könnten. Obwohl der Bedarf an Wärme zur Heizung der Gebäude sehr groß ist und die Wärmenetze gegenwärtig stark ausgebaut werden, kann die insgesamt zukünftig zur Verfügung stehende Abwärmemenge nur dann einer sinnvollen Nutzung zur Heizung zugeführt werden, wenn zwei Dinge gelingen: Die Abstimmung der Größe der Projekte mit ihren Abwärmepotenzialen auf die Aufnahmefähigkeit angeschlossener Wärmenetze. Die anteilige Speicherung der im Sommer anfallenden Abwärmemenge in Saisonalspeichern. Beide Wärmequellen - Rechenzentren und Elektrolyseure - versprechen im Gegensatz zu anderen Abwärmepotenzialen einen langfristig sicheren Betrieb. Welche Wärmemenge aber zukünftig an welchen Orten zur Verfügung gestellt werden könnte und welche Anforderungen bei der Standortwahl (z.B. Sicherheitsanforderungen, Kostenaspekte, Anbindung an notwendige Infrastrukturen) existieren, kann von kommunalen Endscheiderinnen und Entscheidern bisher kaum beurteilt werden und Vernetzungen mit anderen Akteuren finden kaum statt. Auch hinsichtlich der technologischen Alternativen (z.B. groß/zentral oder kleiner/dezentral) und Umsetzungsvoraussetzungen wie Sicherheitsaspekten und Netzanschlüssen besteht eine Informationslücke. Dies führt dazu, dass es trotz der benannten Vorteile bisher kaum gelingt, die Abwärme von Rechenzentren und Elektrolyseuren in die kommunale Wärmeplanung zu integrieren. Mit der hier vorliegenden primär technischen orientierten Basisanalyse soll ein erster Schritt zur Beantwortung der zentralen Frage unseres Projektes getan werden: Wie können Ansiedlungen neuer großer Stromverbraucher wie Rechenzentren und Elektrolyseure mit Stromnetzen sowie dem lokale Wärmebedarf durch kommunale Entscheiderinnen und Entscheider besser aufeinander abgestimmt werden? |
| Keywords: | Kommunale Wärmeplanung, Abwärmenutzung, Rechenzentren, Elektrolyseure, Wärmenetze, Stromnetze, Wärmespeicher, Wärmeversorgung, Dekarbonisierung, Energieinfrastruktur |
| Date: | 2026 |
| URL: | https://d.repec.org/n?u=RePEc:zbw:esprep:343035 |
| By: | Clausen, Jens; Beucker, Severin |
| Abstract: | Wärmeübertragungsnetze bewähren sich seit den 1970er Jahren. Eine 71 km lange Wärmemagistrale im Raum Aarhus in Dänemark und die Fernwärmeschienen an Ruhr mit 42 km und Saar mit 35 km gehören zu den ältesten langen Wärmeübertragungsleitungen. Die längste der knapp 40 in Europa bekannten Leitungen ist im Raum Kopenhagen knapp 200 km lang. Durch kostengünstige Verlegung von Rohren über landwirtschaftliche Flächen sind die Kosten der Überlandleitungen oft niedriger als bei der Verlegung im städtischen Straßenraum. Die Leitung mit dem größten Durchmesser findet sich zwischen Melnik und Prag und hat 1.200 mm Durchmesser. Die leistungsfähigste Leitung versorgt zahlreiche Gemeinden auf der dänischen Insel Fünen mit 950 MW Wärme. Im Durchschnitt haben die Leitungen trotz ihrer Länge nur einen Verlust von 5 bis 10 % der eingespeisten Wärme. Letztlich handelt es sich um eine seit vielen Jahren bekannte und erprobte Technologie, bei der keine besonderen Risiken drohen. Die Wärmeübertragungsnetze werden oft von Unternehmen betrieben, die nicht identisch sind mit den Verteilnetzbetreibern, die die Wärme zu den Endkunden transportieren. In Kopenhagen gibt es sogar eine weitere Institution, in der Wärmemengen day-ahead und intra-day gehandelt werden. So können die Kundinnen und Kunden immer auf einen kostenoptimalen Wärmemix vertrauen. Und einige Verteilnetzbetreiber in Dänemark müssen Aufschläge zahlen, wenn sie die Wärme mit einer zu hohen Temperatur wieder in den Rücklauf einspeisen. Denn dadurch wird ein Wärmeübertragungsnetz ineffizient und es bringt wenig, die Wärme erst zu den Kundinnen und Kunden zu pumpen und dann, nur um Weniges abgekühlt, wieder zurück zur Wärmeerzeugungsanlage. Eine große Herausforderung ist gegenwärtig die überall laufende Dekarbonisierung der Fernwärme. Dafür werden große Mengen klimafreundlicher Wärme benötigt. Abwärme aus Rechenzentren kann hierzu einen wichtigen Beitrag leisten. Das macht es zunehmend attraktiv, solche Wärmequellen zu erschließen und die kostengünstige Wärme bei Bedarf auch über große Entfernungen zu neuen Fernwärmekunden zu transportieren. Gerade die oft riesigen neuen Rechenzentren produzieren so viel Abwärme, die eine einzige Stadt oft gar nicht nutzen kann. Diese Wärme muss dann an mehrere Städte verteilt werden. Wirtschaftlichkeitsanalysen lassen erwarten, dass sich, zumindest bei großen Wärmeleistungen oberhalb von 50 oder 100 MW, Leitungen von 10 oder 20 km durchaus bezahlt machen können. Denn alternativ müsste sonst eine andere Wärmeerzeugungsanlage ohne Treibhausgasemissionen gebaut und finanziert werden. Besonders gut stehen gemeinnützige Wärmeversorger da, wie es sie z.B. in Dänemark gibt, denn sie können auch mit langen Abschreibungszeiträumen umgehen. Der wirtschaftliche Nutzen eines Wärmeübertragungsnetzes, das verschiedene Wärmenetze verbindet, besteht in der optimierten Nutzung der kombinierten Produktionskapazitäten. Je nach Marktlage kann zeitweise eine Wärmepumpe oder eine Power-to-Heat-Anlage günstigere Wärme produzieren und zu anderen Zeiten kann die Verbrennung von Biogas günstiger sein. Je nachdem, welche Anlagen im Netz verfügbar sind, kann so optimal gewirtschaftet werden. Wenn billigere Quellen verfügbar sind, werden sie genutzt und die Wärmepreise sinken. Eine wichtige Randbedingung für den Bau von Wärmetransportnetzen ist die politische Entschlossenheit, den Fernwärmesektor als Säule der klimafreundlichen Wärmeversorgung zu unterstützen. Nicht nur Pull-, sondern auch Push-Instrumente sind erforderlich. Steuern auf alle fossilen Brennstoffe (Kohle, Öl und Gas) wie in Skandinavien verbessern die Wettbewerbsfähigkeit klimafreundlicher Alternativen wie z.B. Fernwärme auf Basis von Abwärme. Das Vertrauen in große Investitionen in die Infrastruktur fußt auf der konsequenten Umsetzung von Klimapolitik und Emissionshandel. |
| Keywords: | Wärmeübertragungsnetze, Wärmetransport, Fernwärme, Abwärmenutzung, Rechenzentren, Dekarbonisierung, Wärmewende |
| Date: | 2026 |
| URL: | https://d.repec.org/n?u=RePEc:zbw:esprep:343034 |
| By: | Geis-Thöne, Wido |
| Abstract: | In den letzten Jahren kommen vorwiegend aufgrund der veränderten Lage in Syrien immer weniger Geflüchtete nach Deutschland. Gleichzeitig ist vor dem Hintergrund des demografischen Wandels in Europa eine zunehmende Rückwanderungsbewegung in die neuen EU-Mitgliedsländer zu beobachten und die ebenfalls stark erwerbsorientierte Migration aus dem Westbalkan verliert an Gewicht. |
| Date: | 2026 |
| URL: | https://d.repec.org/n?u=RePEc:zbw:iwkkur:343128 |
| By: | Sultan, Samina |
| Abstract: | Die US-Importe von Waren aus Stahl- und Aluminium sind, seit dafür hohe Zusatzzölle gelten, um 8, 5 Prozent eingebrochen. Die US-Importe aus Deutschland sind überproportional um 10, 5 Prozent gesunken, was mit gewissen US-Marktanteilsverlusten einherging. Viele südostasiatische Länder konnten hingegen Anteile gewinnen, was auch an der Umleitung chinesischer Waren liegen könnte. |
| Date: | 2026 |
| URL: | https://d.repec.org/n?u=RePEc:zbw:iwkkur:343129 |
| By: | Römer, Daniel; Rode, Johannes |
| Abstract: | Die Energiewende erhält wieder Rückenwind: Vor allem die Bereitschaft der Haushalte, selbst aktiv zu werden, ist deutlich gestiegen – von 59 % im Vorjahr auf nun 66 %. Auch der Technologiehochlauf kommt voran: Rund 14 Mio. Haushalte bzw. 34 % nutzen mindestens eine Energiewendetechnologie. Damit sind innerhalb eines Jahres 1, 1 Mio. Haushalte neu hinzugekommen. Besonders dynamisch entwickeln sich Aufdach-Photovoltaik und Elektroautos. Inzwischen haben 53 % der Haushalte Zugang zu grünem Strom – im Vorjahr waren es 47 %. Wie stark Haushalte an der Transformation teilhaben, hängt insbesondere von Einkommen und Wohnsituation ab: Im obersten Einkommensquartil nutzen 51 %, im untersten 20 % mindestens eine Energiewendetechnologie; in selbstbewohnten Ein- und Zweifamilienhäusern sind es 59 %, in Mietwohnungen 15 %. Damit die Transformation alle Haushalte erreicht, bleiben Wirtschaftlichkeit, gezielte Investitionsförderung und passende Informationsangebote entscheidend. |
| Date: | 2026–08–27 |
| URL: | https://d.repec.org/n?u=RePEc:dar:wpaper:161976 |
| By: | Geis-Thöne, Wido; Sultan, Samina |
| Abstract: | Von internationalen Hochschulkooperationen profitiert Deutschland nicht nur aus wissenschaftlicher Sicht. Denn Hochschulpartnerschaften können auch zur Stärkung der Fachkräftezuwanderung, Verbesserung der internationalen Zusammenarbeit, Stabilisierung der Institutionen in den Partnerländern sowie zum Ausbau des Handels einen wichtigen Beitrag leisten. |
| Date: | 2026 |
| URL: | https://d.repec.org/n?u=RePEc:zbw:iwkkur:343127 |
| By: | Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen |
| Abstract: | Regelmäßige vierteljährliche Veröffentlichung: Textbeiträge zu ausgewählten Themen (Teil 1) und statistische Daten (Teil 2) |
| Date: | 2026–08–28 |
| URL: | https://d.repec.org/n?u=RePEc:osf:socarx:v2ztn_v1 |
| By: | Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen |
| Abstract: | Regelmäßige vierteljährliche Veröffentlichung: Textbeiträge zu ausgewählten Themen (Teil 1) und statistische Daten (Teil 2) |
| Date: | 2026–08–25 |
| URL: | https://d.repec.org/n?u=RePEc:osf:socarx:rz5ac_v1 |
| By: | Stadt Leipzig, Amt für Statistik und Wahlen |
| Abstract: | Regelmäßige vierteljährliche Veröffentlichung: Textbeiträge zu ausgewählten Themen (Teil 1) und statistische Daten (Teil 2) |
| Date: | 2026–08–25 |
| URL: | https://d.repec.org/n?u=RePEc:osf:socarx:yh8k6_v1 |
| By: | Perst, Florian; Schmitt, Noel; Schubart, Constantin |
| Abstract: | This study examined the effects of the labelling requirement for AI-generated image content, introduced by Regulation (EU) 2024/1689, on advertising effectiveness in commercial tourism marketing. The aim was to investigate whether the legally mandated transparency disclosure in an advertisement negatively influences key advertising effectiveness dimensions. The variables examined included recall, perceived credibility, attitude toward the ad, trust, and purchase intention. Using a quantitative online survey with an experimental A/B design (N = 144), consumer responses to an advertisement featuring a real photograph were compared with those to a visually equivalent advertisement labelled as AI-generated. The results revealed no significant differences between the groups, indicating that the transparency disclosure did not reduce advertising effectiveness for the visually high-quality stimulus used here. Companies may therefore be able to leverage the efficiency potential of generative AI without necessarily suffering losses in advertising effectiveness. However, the absence of significant differences does not constitute evidence of equivalence, and the transferability of these findings to other industries, motifs, and target groups requires further empirical investigation. |
| Keywords: | artificial intelligence, AI labelling, advertising effectiveness, transparency requirement, deepfake, AI regulation, Regulation (EU) 2024/1689 |
| JEL: | M31 M37 D91 O33 K24 |
| Date: | 2026 |
| URL: | https://d.repec.org/n?u=RePEc:zbw:iubhbm:343089 |
| By: | Steinhardt, Sven; Dulgeridis, Marcel |
| Abstract: | Digital IT learning formats are often judged as successful too early. A format is used, content is understood, learners report an increased sense of competence, and initial tests produce positive results. However, this is not sufficient for vocational IT education. Acceptance, comprehensibility, and perceived competence are important intermediate steps. Yet they do not show whether learners will remain capable of acting later in ambiguous technical situations. This article addresses this threshold. Based on an exploratory quantitative study on digital IT learning formats, it introduces the competence-application gap as the perceived distance between perceived competence and expected application under realistic conditions. The study does not measure objective action security or actual transfer. However, it reveals a didactically relevant finding: perceived application competence does not automatically close the perceived application gap. Learners may feel more competent while at the same time recognizing more clearly that later application requires more than the learning moment itself can represent. Building on this, the article develops the principle of controlled application tension. Digital IT learning formats must not completely smooth out complexity if they are intended to prepare learners for professional action security. They must create situations in which learners work with incomplete information, contradictory indications, technical dependencies, and justified decisions. Not as a form of overload, but as targeted preparation for the realities of IT operations, security, infrastructure, and project work. The article does not provide conclusive evidence of impact but rather offers a didactic translation of an empirical impulse. Its core message is understanding does not yet mean being secure in action. Digital IT education must therefore not only convey content but deliberately shape the space between understanding and action. |
| Keywords: | Digital IT education, action security, competence-application gap, controlled application tension, digital learning formats, training transfer, application competence, IT continuing education, authentic assessment, vocational IT education |
| Date: | 2026 |
| URL: | https://d.repec.org/n?u=RePEc:zbw:iubhbm:343053 |