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on German Papers |
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Issue of 2025–11–03
twelve papers chosen by Roberto Cruccolini, Ludwig-Maximilians Universität München |
| By: | Bahnsen, Lewe |
| Abstract: | Im Mittelpunkt der Ausarbeitung steht eine Vorausberechnung des GKV-Beitragssatzes bis 2050 in zwei Szenarienrechnungen. Der GKV-Beitragssatz wird danach bis auf 21, 5 Prozent im Jahr 2035 steigen, wenn sich Ausgaben und Einnahmen wie in den letzten zehn Jahren entwickeln. Der GKV-Beitragssatz steigt im gesamten Prognosezeitraum. Wenn sich die Rahmenbedingungen nicht ändern, erreicht er 26, 0 Prozent im Jahr 2050. Die Zahlen unterstreichen die finanzielle Schieflage der GKV und den daraus abgeleiteten politischen Handlungsdruck. Die Ergebnisse fügen sich sehr gut in vergleichbare WIP-Auswertungen der Vergangenheit sowie Berechnungen anderer Fachleute ein. |
| Date: | 2025 |
| URL: | https://d.repec.org/n?u=RePEc:zbw:wipkan:330321 |
| By: | Jacke, Christian Olaf; Begerow, Tatjana; Schaarschmidt, Julia |
| Abstract: | Wichtigste Ergebnisse: *Das einreichungsorientierte Verfahren liefert ein zeitnahes, aber unvollständiges Bild: etwa 65 % der GOÄ-Sitzungen und 75 % der Arzneimittelverordnungen werden im selben Jahr in Anspruch genommen und eingereicht. Werden nur diese Leistungen berücksichtigt, fehlen die Leistungen eines Jahres, die erst zeitverzögert eingereicht werden. Das ressourcenorientierte Verfahren ergänzt nachträglich eingereichte Rechnungen und bildet die tatsächliche Inanspruchnahme damit nahezu vollständig ab - allerdings mit einer Zeitverzögerung. Mit den nachträglichen Einreichungen des ersten Folgejahres lassen sich bereits rund 98-99% der tatsächlichen Inanspruchnahme aufzeigen. *Für wissenschaftliche Studien wird das ressourcenorientierte Verfahren als Goldstandard empfohlen. Nur damit lassen sich valide Aussagen zur tatsächlichen Inanspruchnahme medizinischer Leistungen treffen. Das einreichungsorientierte Verfahren kann hingegen für Trendanalysen genutzt werden, sofern der systematische Bias bekannt ist und konstant bleibt. *Eine ungleichmäßige Verteilung der Einreichungen über das Jahr stellt eine Herausforderung für ein zeitnahes unterjähriges Monitoring dar. Erforderlich sind daher Verfahren zur Abschätzung der Verzerrungen und/oder die Entwicklung adjustierter Forecasting-Modelle. *Selbstbehalte können zu einer Unterrepräsentation bestimmter (günstiger) Leistungen führen. Weitere Forschung ist notwendig, etwa durch Abgleich mit Primärdaten oder Sensitivitätsanalysen. *Jede PKV-Datenanalyse sollte das Verfahren der Datenauswahl transparent dokumentieren (Abfragezeitpunkt, Erfassungszeiträume, Einreichungsfenster), um Nachvollziehbarkeit und Vergleichbarkeit sicherzustellen. |
| Date: | 2025 |
| URL: | https://d.repec.org/n?u=RePEc:zbw:wipana:330335 |
| By: | Wild, Frank; Pieper, Jonas |
| Abstract: | Eine pauschale Begrenzung der Eigenanteile in der stationären Pflege - etwa durch einen "Pflegekosten-Deckel" - ist aus finanzwissenschaftlicher Sicht teuer, ineffizient und ungerecht. Eine solche Leistung erzeugt Mitnahmeeffekte bei Personen, die diese Leistungen selbst tragen können. Sie wirkt wie ein umlagefinanziertes Erbenschutzprogramm, belastet die Solidargemeinschaft und schwächt die Eigenverantwortung. Studien zeigen: Insgesamt sind 71, 9 Prozent der Rentnerhaushalte in der Lage, bis zu fünf Jahre stationäre Pflege vollständig aus eigenem Einkommen und Vermögen zu finanzieren. Rentnerinnen und Rentner verfügen über mehr Vermögen als jüngere Jahrgänge. Der Blick auf das reine Renteneinkommen springt zu kurz, im Durchschnitt stammen nur 53 Prozent aller den Rentnerhaushalten zufließenden Einkommen aus der Gesetzlichen Rentenversicherung. Im Durchschnitt verfügen Rentnerhaushalte über ein monatliches Haushaltsnettoeinkommen von 3.759 Euro (Paare), 2.213 Euro (alleinstehende Männer) bzw. 1.858 Euro (alleinstehende Frauen). Ein weiteres Indiz für die gute Vermögenslage: Die durchschnittliche Höhe von Erbschaften beläuft sich auf etwas mehr als 85.000 Euro pro Person. Ein Pflegekosten-Deckel von 1.000 Euro pro Monat würde die Ausgaben der sozialen Pflegeversicherung im Einführungsjahr um rund 9, 2 Milliarden Euro erhöhen. Würden die einrichtungseinheitlichen Eigenanteile komplett von der Pflegeversicherung übernommen, würde dies jährliche Mehrausgaben von mindestens 16, 3 Milliarden Euro bedeuten, bei steigender Tendenz in den Folgejahren. |
| Date: | 2025 |
| URL: | https://d.repec.org/n?u=RePEc:zbw:wipkan:330320 |
| By: | Zerres, Christopher; Breyer-Mayländer, Thomas |
| Abstract: | Die zunehmende Globalisierung, Digitalisierung und Marktkomplexität erfordern von Unternehmen ein hohes Maß an analytischer Kompetenz, um fundierte Entscheidungen zu treffen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Die ABC-Analyse sowie die Wertketten-Analyse haben sich in diesem Kontext als vielfach bewährte Verfahren etabliert. Beide Ansätze ermöglichen es, komplexe Problemstellungen zu durchdringen, Ressourcen zielgerichtet einzusetzen und Wettbewerbsvorteile langfristig zu sichern. Die ABC-Analyse beruht auf dem Prinzip der Konzentration auf wesentliche Einflussgrößen, indem sie verdeutlicht, dass ein vergleichsweise geringer Anteil von Objekten oder Kundengruppen einen überproportional hohen Beitrag zum Gesamtergebnis leistet. Sie bietet somit eine Grundlage für effiziente Priorisierungs- und Steuerungsentscheidungen und kann in unterschiedlichen betrieblichen Kontexten angewendet werden. Die Wertketten-Analyse geht über die rein quantitative Betrachtung hinaus, indem sie den Fokus auf die Gesamtheit der wertschöpfenden Aktivitäten eines Unternehmens legt. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie durch die Analyse, Gestaltung und Optimierung dieser Aktivitäten strategische Wettbewerbsvorteile entstehen können. Sie bietet einen differenzierten Zugang zur Identifikation von Kosten- und Differenzierungspotenzialen und trägt dazu bei, unternehmensinterne Strukturen ebenso wie externe Vergleichsmaßstäbe systematisch zu erfassen. |
| Keywords: | ABC-Analyse |
| Date: | 2025 |
| URL: | https://d.repec.org/n?u=RePEc:zbw:ouwpmm:330311 |
| By: | Gräslund, Karin |
| Abstract: | Diese Studie prüft das EcoSystemPie-Modell (ESPM; Talmer et al. 2021 und Adner 2017) auf Eignung, die KI-Wirkungen auf die Wertschöpfung deutscher KMU-Weingüter einfach zu kommunizieren. Am Beispiel von KMU der eigenen Riesling-Region visualisieren wir die Wertschöpfungskette der Weingüter dem ESPM folgend um ein in diesem Fall qualitäts- und preissensitives Wertversprechen für Konsumenten herum, um die relativen Beiträge, deren Abhängigkeiten sowie die Risiken der Technologie auf jene Aktivitäten und die beteiligten Akteur:innen darzustellen. Die vorläufige und qualitative Feldforschung zeigt ein zweigeteiltes Digitalisierungsbild: Jüngere, technologieaffine Betriebsleiter:innen setzen KI vornehmlich in Verwaltung und Marketing ein; während die Kernproduktion (Weinberg, Keller) weitgehend manuell bleibt. Zentrale Hemmnisse fehlender Ressourcen, der traditionellen Unternehmenskultur aber auch die Potentielle konkreter KI-Anwendungsfälle und -Forschungsprototypen sind im Detail erklärt. Die ESPM Darstellung hebt kritische Wertschöpfungsschritte hervor, an denen KI hilft, die Qualität zu verbessern, Kosten zu senken und wo die Wettbewerbsposition verschoben werden könnte und damit auch, wie die externe KI-Adoption von WeinbauMitbewerbern in den KMU Verwundbarkeiten erzeugt und / oder neue Akteur:innen ins Ökosystem bringen könnte, ganz unabhängig davon, ob des Weingut selbst KI-Technologie adaptiert. Auf Grundlage der Ergebnisse empfehlen wir die zukünftige Durchführung von Pilotbewertungen, gemeinsame Finanzierungsmodelle, Kapazitätsaufbau sowie systematisches Monitoring des Wettbewerbermarktes. |
| Keywords: | Betriebliches Ökosystem, Künstliche Intelligenz, mittelständischer Weinbau, Eco System Pie Model, sozio-technische Technologiewirkung |
| Date: | 2025 |
| URL: | https://d.repec.org/n?u=RePEc:zbw:wifinw:330319 |
| By: | Bolinth, Lisa |
| Abstract: | The American Privacy Rights Act gives Americans fundamental, enforceable data privacy rights, puts people in control of their own data and eliminatesthe patchwork of state laws, heißt es in einer Pressemitteilung des Ausschusses für Energie und Handel der Vereinigten Staaten von Amerika im April 2024. Darin wird ein als historisch erachteter neuer Entwurf für ein umfassendes USBundesdatenschutzgesetz angekündigt. Das Besondere daran: Ein solch umfassendes Gesetz wäre zwischen vielen einzelstaatlichen und sektoralen Datenschutzgesetzen das erste seiner Art, wenn auch keinesfalls der erste Versuch ein solches Gesetz zu etablieren. Wie dieser Entwurf in der Landschaft des US-amerikanischen Datenschutzrechtes einzuordnen und wie er außerdem im Vergleich zur EU-DatenschutzGrundverordnung (DSGVO) ausgestaltet ist, soll in dieser Studienarbeit untersucht werden. |
| Keywords: | Online-Handel, Datensicherheit, Datenschutz, Vergleich, USA, EU-Staaten |
| Date: | 2025 |
| URL: | https://d.repec.org/n?u=RePEc:zbw:pfobei:330327 |
| By: | Wirth, Kristina |
| Abstract: | Intensivstationen bilden in deutschen Akutkrankenhäusern das organisatorische Rückgrat der Hochleistungsmedizin. Sie vereinen modernste Technik mit interdisziplinärer 24-h-Versorgung. Mit einem Anteil von 9, 1% an den gesamten Behandlungsfällen verursachen intensivmedizinische Behandlungen jedoch zugleich die höchsten Pro-Fall-Kosten im stationären Sektor (Statistisches Bundesamt, 2024a; Zwerwer et al., 2024). Vor dem Hintergrund eines zunehmenden Fachkräftemangels und anderen Herausforderungen, wie beispielsweise die stetig wachsende Behandlungskomplexität rückt die Frage in den Fokus, wie vorhandene Ressourcen möglichst effizient eingesetzt werden können, um Patienten dabei zu unterstützen, ihre funktionellen Fähigkeiten, wie z. B. das selbständige Aufsetzen aus dem Bett, zurückzuerlangen (Hoffmann et al., 2025; Malin & Hickmann, 2022). Damit sollen Pflegeaufwand, Beatmungs- und Liegezeiten reduziert werden. Physiotherapie leistet dabei einen wesentlichen Beitrag: Atemtherapie, Bewegungstherapie und Frühmobilisation sind mittlerweile fester Bestandteil zahlreicher Leitlinien. Gleichwohl ist die Organisation dieser Leistungen in Deutschland heterogen. (...) Die vorliegende Untersuchung widmet sich der Forschungsfrage, ob die Entwicklung des funktionellen Zustands schwerkranker Patienten, gemessen mittels Celsea Critical Care Physical Assessment tool (CPAx), über vier Behandlungstage unter intensivierter Physiotherapie (PT) anders verläuft als unter Standard-Physiotherapie. Hierbei soll aufbauend auf theoretischen Hintergründen experimentell untersucht werden, welche Chancen bzw. Herausforderungen sich durch die spezielle organisatorische Einbettung der Physiotherapie am Interventions-Klinikum ergeben. Dies geschieht anhand des konkreten Vergleichs der Organisationsformen zweier bayerischer Kliniken. Ziel der Arbeit ist es, einerseits den theoretischen Hintergrund zu erläutern sowie andererseits die praktische Fragestellung durch ein geeignetes wissenschaftliches Verfahren beantworten zu können. Es soll also durch Literaturrecherche und die Auswertung des quasi-experimentellen Versuchsaufbaus folgende Frage beantwortet werden: Verläuft die Entwicklung des funktionellen Zustands schwerkranker Patienten, gemessen mittels CPAx, über vier Behandlungstage unter intensivierter Physiotherapie anders als unter Standard-Physiotherapie? (...) |
| Keywords: | Krankenhaus, Medizinische Behandlung, Deutschland |
| JEL: | I10 I19 |
| Date: | 2025 |
| URL: | https://d.repec.org/n?u=RePEc:zbw:hswwdp:330330 |
| By: | Kauder, Björn |
| Abstract: | Die Lage der kommunalen Finanzen ist ein Dauerthema in der finanzpolitischen Debatte. Die Defizite der Kommunen sind am aktuellen Rand wieder angestiegen, ebenso wie der Investitionsrückstand. Häufig fokussiert die öffentliche Debatte auf die Einnahmenseite der Kommunen. Der vorliegende Beitrag beleuchtet indes die Ausgabenseite, um der Frage auf den Grund zu gehen, wie sich die kommunalen Ausgaben auf verschiedene Aufgaben aufteilen und wie sich die Werte im Zeitablauf verschoben haben. Hierzu wird die Entwicklung der Ausgabenanteile gegliedert nach Aufgaben seit den frühen 1990er Jahren betrachtet. Neben den Anteilen bestimmter Ausgaben an den Gesamtausgaben wird auch die Entwicklung der Pro-Kopf-Ausgaben sowie der Ausgaben relativ zum Bruttoinlandsprodukt untersucht. Zudem wird betrachtet, wie sich die Höhe der kommunalen Ausgaben insgesamt entwickelt hat. Die Ergebnisse zeigen, dass die (inflationsbereinigten) kommunalen Ausgaben pro Einwohner in den 1990er und frühen 2000er Jahren nahezu unverändert blieben. Zwischen 2004 und 2022 erhöhten sich die Ausgaben hingegen um 40 Prozent und zogen in den Jahren 2023 und 2024 nochmals deutlich an. Relativ zum Bruttoinlandsprodukt wird am aktuellen Rand wieder das Niveau der frühen 1990er Jahre erreicht und im vergangenen Jahr sogar deutlich überschritten. In der Zusammensetzung der kommunalen Ausgaben zeigen sich beträchtliche Verschiebungen über die vergangenen 30 Jahre. Die Oberkategorie Soziales und Jugend hat deutlich an Gewicht zugelegt, ihr Anteil an den Gesamtausgaben hat sich um die Hälfte auf 38 Prozent erhöht. Dies liegt insbesondere am Ausbau der Kinderbetreuung, aber auch am Zuwachs bei den Sozialleistungen. Bedenklich ist vor allem der ebenfalls enorme Zuwachs der Oberkategorie Zentrale Verwaltung, dessen Anteil ebenfalls um rund die Hälfte auf 21 Prozent zulegte. Deutlich rückläufig waren die Ausgaben für die Gestaltung der Umwelt (von 34 auf 20 Prozent), welche beispielsweise den Straßenbau umfassen. Ferner sind die Ausgaben für Zentrale Finanzleistungen deutlich zurückgegangen, worin sich unter anderem die günstige Zinsentwicklung zeigt. Die Ausgabenanteile für Schule und Kultur sowie Gesundheit und Sport waren ebenfalls rückläufig. Die Personalausgaben pro Einwohner blieben in den 1990er und 2000er Jahren weitgehend konstant. Seit Beginn der 2010er Jahre ist der inflationsbereinigte Wert jedoch um 44 Prozent gestiegen. Da die Gesamtausgaben der Kommunen ebenfalls anzogen, liegt der Anteil der Personalausgaben an den gesamten kommunalen Ausgaben konstant bei ungefähr 25 Prozent. Die Sachinvestitionen haben sich in den 1990er und frühen 2000er Jahren halbiert. Erst seit Ende der 2010er Jahre ist ein Aufwärtstrend sichtbar. Ihr Anteil an den kommunalen Budgets verharrt indes auf niedrigem Niveau bei etwa 12 Prozent. |
| Abstract: | The condition of local public finances is an ongoing topic in the financial policy debate. Local deficits have risen again recently, as has the investment backlog. The public debate often focuses on the revenue side of local authorities. This article, however, sheds light on the expenditure side to get to the bottom of the question of how municipal expenditure is divided between various tasks and how the values have shifted over time. To this end, the development of expenditure shares by task since the early 1990s is examined. In addition to the shares of certain expenditure in total expenditure, the development of per capita expenditure and expenditure relative to gross domestic product is also examined. The article also looks at how the level of total municipal expenditure has developed. The results show that (inflation-adjusted) municipal expenditure per capita remained virtually unchanged in the 1990s and early 2000s. Between 2004 and 2022, however, expenditure increased by 40 percent and rose again significantly in 2023 and 2024. Relative to gross domestic product, the level of the early 1990s was reached again recently and even significantly exceeded last year. There have been considerable shifts in the composition of municipal expenditure over the past 30 years. The overall category of social affairs and youth has become significantly more important, with its share of total expenditure increasing by half to 38 percent. This is due to the expansion of childcare, but also to the increase in social benefits. Of particular concern is the enormous growth in the central administration category, whose share also increased by around half to 21 percent. There was a significant decline in expenditure on shaping the environment (from 34 percent to 20 percent), which includes road construction, for example. Expenditure on financial management also fell significantly, reflecting the favorable interest rate trend. The proportion of expenditure on schools and culture as well as health and sport also fell. Personnel expenditure per inhabitant remained largely constant in the 1990s and 2000s. Since the beginning of the 2010s, however, the inflation-adjusted figure has risen by 44 percent. As total expenditure by local authorities also increased, the share of personnel expenditure in total local authority expenditure has remained constant at around 25 percent. Real investment halved in the 1990s and early 2000s. An upward trend has only been visible since the end of the 2010s. However, their share of municipal budgets remains at a low level of around 12 percent. |
| Keywords: | Kommunale Ausgaben, Deutschland |
| JEL: | H72 H50 H10 |
| Date: | 2025 |
| URL: | https://d.repec.org/n?u=RePEc:zbw:iwkrep:330310 |
| By: | Veronika Adensamer; Carina Altreiter; Elisabeth Bischofreiter; Lisa Deuerling; Michael Ertl; Gabi Fehringer; Franz Greil; Oliver Gruber; Peter Hilpold; Julia Hofmann; Heinz Högelsberger; Vanessa Lechinger; Timon Pfleger; Tamara Premrov; Gabriele Schmid; Matthias Schnetzer; Astrid Schöggl; Eva Six; Nikolai Soukup; Christoph Streissler; Simon Theurl; Lukas Tockner; Daniel Witzani-Haim; Sepp Zuckerstätter |
| Keywords: | Österreich, Wohlstand, Vollbeschäftigung, Lebensqualität, Umweltschutz, Wirtschaftliche Stabilität |
| URL: | https://d.repec.org/n?u=RePEc:clr:mwugar:268 |
| By: | Schiele, Maximilian (Institute for Employment Research (IAB), Nuremberg, Germany); Weik, Jonas Aljoscha (Institute for Employment Research (IAB), Nuremberg, Germany); Wenzig, Claudia (Institute for Employment Research (IAB), Nuremberg, Germany) |
| Abstract: | "Poor health is strongly linked to unemployment. Combining subsidized employment with complementary coaching is an approach that aims not only to end long-term unemployment, but also to improve the health and social participation of those in need. Survey data provides information on whether health-related coaching can improve living conditions and whether those receiving support report better health." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en)) |
| Keywords: | IAB-Open-Access-Publikation ; IAB-Datensatz Lebensqualität und Teilhabe ; IAB-Haushaltspanel |
| Date: | 2025–10–23 |
| URL: | https://d.repec.org/n?u=RePEc:iab:iabkbe:202522 |
| By: | Knobloch, Ralf |
| Abstract: | Für Unternehmen werden die Anforderungen an die Genauigkeit bei der Bewertung von Risiken aufgrund interner und externer Faktoren zunehmend höher. Dies erfordert komplexere Modelle und Berechnungsmethoden, sowohl auf der Ebene von Einzelrisken als auch auf der Ebene von Risikoportfolios. Häufig führen Unternehmen daher Monte-Carlo-Simulationen zur Ermittlung von Risiko-Kennzahlen durch. In der vorliegenden Arbeit wird eine numerische Alternative, basierend auf dem stochastischen Begriff der charakteristischen Funktion, vorgestellt und in drei komplexeren Fallbeispielen angewendet. Es zeigt sich, dass bei den hier gewählten Fallbeispielen die Abweichungen zwischen den Ergebnissen der beiden Methoden nicht signifikant sind. |
| Abstract: | For companies, the requirements for accuracy in risk assessment are becoming increasingly stringent due to internal and external factors. This necessitates more complex models and calculation methods, both at the level of individual risks and at the level of risk portfolios. Companies therefore often use Monte Carlo simulations to determine risk indicators. This paper presents a numerical alternative based on the stochastic concept of the characteristic function and applies it to three complex case studies. It shows that, in the case studies selected here, the differences between the results of the two methods are not significant. |
| Keywords: | Risikoquantifizierung, charakteristische Funktion, numerisches Ableiten, numerische Integration, kombinierte Verteilungen, operationelle Risiken, Risk quantification, characteristic function, numerical differentiation, numerical integration, combined distributions, operational risks |
| JEL: | G G2 G29 |
| Date: | 2025 |
| URL: | https://d.repec.org/n?u=RePEc:zbw:thkivw:330328 |
| By: | Ehab, Maye (Institute for Employment Research (IAB), Nuremberg, Germany); Keita, Sekou (Institute for Employment Research (IAB), Nuremberg, Germany) |
| Abstract: | "In an increasingly diverse society, it is crucial that everyone has the same opportunities in the labor market. However, studies show that this is not the case, due to unequal treatment during the job search process. Widespread public knowledge of the prevalence and various forms of discrimination could lead to changes in the valuation of anti-discrimination measures. Accordingly, we investigated whether sharing information about the extent of hiring discrimination in the labor market, based on data from research studies, would alter beliefs on this topic and lead to shifts in support for certain anti-discrimination measures." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en)) |
| Keywords: | IAB-Open-Access-Publikation |
| Date: | 2025–10–27 |
| URL: | https://d.repec.org/n?u=RePEc:iab:iabkbe:202523 |