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<title>German Papers</title>
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<description>German Papers</description>
<dc:date>2013-05-11</dc:date>
<dc:creator>Roberto Cruccolini</dc:creator>
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<item rdf:about="http://d.repec.org/n?u=RePEc:zbw:nordwp:201302&#x26;r=ger">
<title>Investitionsbudgetierung und -controlling im Konzern: Ergebnisse einer empirischen Erhebung bei deutschen CDAX-Unternehmen</title>
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<description>[Einleitung] Betrachtet man die wissenschaftliche Literatur zum Thema Investitionsbudgetierung und -controlling im Konzern, stellt man fest, dass sich noch kein umfassendes Fach- oder Lehrbuch im deutschen Sprachraum etabliert hat. Um diese L&#xFC;cke mittelfristig zu schlie&#xDF;en, erscheint es ratsam, sich einen Eindruck von der gegenw&#xE4;rtigen Unternehmenspraxis zu verschaffen - handelt es sich doch um ein sehr anwendungsorientiertes Forschungsthema. Im Jahr 2012 wurden deutsche b&#xF6;rsennotierte Unternehmen des sog. CDAX angeschrieben und zur Thematik befragt. W&#xE4;hrend der DAX mit nur 30 sog. Blue Chips eine geringe aber gewichtige Anzahl von Aktien umfasst, enth&#xE4;lt der CDAX alle an der Frankfurter Wertpapierb&#xF6;rse im General und Prime Standard notierten Aktien (derzeit rund 580 Aktiengesellschaften). Der entwickelte Fragebogen (vgl. Anhang) gliedert sich in drei Teile: Investitionsplanung und -koordination (Teil A), Investitionsrealisation (Teil B) und Investitionskontrolle (Teil C). In der Befragung wurde besonders Wert auf offene Fragen gelegt um die Firmenvertreter zu m&#xF6;glichst individuellen Statements zu motivieren. Auf diese Weise wird eine m&#xF6;glichst breite Sammlung von praxisbezogenen L&#xF6;sungsans&#xE4;tzen generiert, die dann im n&#xE4;chsten Schritt zu analysieren und in ein idealtypisches Vorgehensmodell zu transformieren w&#xE4;ren. Von einem strukturierten Modell der Investitionsbudgetierung und des Investitionscontrolling k&#xF6;nnen insbesondere auch kleinere bzw. mittelst&#xE4;ndische Firmen profitieren, die in absehbarer Zeit umfangreiche Investitionsentscheidungen treffen und deren Umsetzung dann zu managen haben. --</description>
<dc:creator>Kesten, Ralf, Berkemeier, Simon, Sch&#xF6;nteich, Falko</dc:creator>
<dc:date>2013</dc:date>
<dc:subject></dc:subject>
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<item rdf:about="http://d.repec.org/n?u=RePEc:zbw:aluivr:145&#x26;r=ger">
<title>Der Irrweg regulatorischer Marktspaltung: Zur Novelle des Personenbef&#xF6;rderungsgesetzes in Deutschland</title>
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<description>Die in der Novelle des Personenbef&#xF6;rderungsgesetzes vollzogene Marktspaltung in vor Marktzutritt gesch&#xFC;tztem &#xF6;ffentlichem Personennahverkehr und wettbe-werblichem Linienbusfernverkehr ist willk&#xFC;rlich. Wettbewerbspotenziale zeigen sich bei freiem Marktzutritt sowohl im Fernverkehr als auch im Nahverkehr. Regulatorische Marktabgrenzungen hinsichtlich der Reisedistanz oder Reisezeit sagen weder etwas &#xFC;ber die erforderlichen technischen Regulierungen, noch &#xFC;ber den branchenspezifischen Verbraucherschutz oder &#xFC;ber den verbleibenden Marktmachtregulierungsbedarf beim Zugang zu den erforderlichen Infrastruk-tureinrichtungen aus. Zudem gilt, dass nicht nur im Nahverkehr, sondern auch im Fernverkehr politisch gew&#xFC;nschte defizit&#xE4;re Universaldienstleistungen im Ausschreibungswettbewerb bereitgestellt werden k&#xF6;nnen. --</description>
<dc:creator>Knieps, G&#xFC;nter</dc:creator>
<dc:date>2013</dc:date>
<dc:subject></dc:subject>
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<item rdf:about="http://d.repec.org/n?u=RePEc:zbw:wzbslm:spi2013502&#x26;r=ger">
<title>Von Schweden lernen: Weiterbildung gering Qualifizierter im Rahmen der kommunalen Erwachsenenbildung (Komvux)</title>
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<description>Gering Qualifizierte weisen in Deutschland eine im Vergleich zum Bev&#xF6;lkerungsdurchschnitt deutlich niedrigere Besch&#xE4;ftigungsquote und Weiterbildungsbeteiligung auf. Auch im europ&#xE4;ischen Vergleich schneidet Deutschland im Bereich der Arbeitsmarktintegration und Weiterbildung gering Qualifizierter eher schlecht ab. Im vorliegenden Beitrag werden g&#xE4;ngige Erkl&#xE4;rungen f&#xFC;r die unterdurchschnittliche Weiterbildungsbeteiligung gering Qualifizierter diskutiert, und es wird anschlie&#xDF;end nach den institutionellen Voraussetzungen gefragt, um diese Gruppe st&#xE4;rker in die berufliche Weiterbildung zu integrieren. Die Untersuchung konzentriert sich dabei auf das Beispiel Schweden, das sich im europ&#xE4;ischen Vergleich durch eine auffallend hohe Besch&#xE4;ftigungsquote und Weiterbildungsbeteiligung gering Qualifizierter auszeichnet. Im Zentrum steht das schwedische Arbeitsmarkt- und Weiterbildungssystem. Von besonderer Bedeutung ist dabei ein innovatives System der kommunalen Erwachsenenbildung (Komvux), dessen Funktionsweise und Erfolge ausf&#xFC;hrlich dargestellt und mit Zahlen belegt werden. Ausgehend von den Befunden der schwedischen L&#xE4;nderstudie werden schlie&#xDF;lich m&#xF6;gliche Impulse und Ansatzpunkte f&#xFC;r die deutsche Arbeitsmarkt- und Weiterbildungspolitik diskutiert. Als L&#xFC;cke im deutschen institutionellen System erweist sich dabei das Fehlen einer pr&#xE4;ventiv ausgerichteten und breit angelegten Weiterbildungsf&#xF6;rderung, die f&#xFC;r gering Qualifizierte eine zweite Chance zum Erwerb einer beruflichen Ausbildung er&#xF6;ffnen w&#xFC;rde. -- In comparison with other European countries, low skilled workers in Germany show rather low rates of employment and participation in further training. This article discusses common explanations for lower participation of low skilled workers in further training and looks for institutional solutions to overcome these problems. The main focus is on Sweden, one of the most successful countries in Europe with regard to integrating low skilled workers in employment and further training. After a brief introduction into the Swedish labour market and skill formation system, special attention is focused on Komvux, an innovative and successful training policy on the communal level. Based on existing studies and available statistics, the article gives a detailed overview on the functioning and outcomes of Komvux. It shows how existing barriers to further training can be overcome by institutional measures. The Swedish case raises questions for German labour market and training policies. In particular, the absence of a preventive and integrative oriented approach to further training, providing a second chance to achieve professional qualifications, turns out to be gap in German state policies.</description>
<dc:creator>Schulte-Braucks, Philipp</dc:creator>
<dc:date>2013</dc:date>
<dc:subject></dc:subject>
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<title>Gibt es eine optimale Frauenquote?</title>
<link>http://d.repec.org/n?u=RePEc:pdn:wpaper:60&#x26;r=ger</link>
<description>Die Einf&#xFC;hrung europ&#xE4;ischer oder nationaler Geschlechterquoten mit dem Ziel der Chancengleichheit f&#xFC;r Frauen wird derzeit hei&#xDF; diskutiert. In Deutschland ist der Frauenanteil in den F&#xFC;hrungspositionen relativ gering und die Lohnl&#xFC;cke zwischen M&#xE4;nnern und Frauen relativ gro&#xDF;. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob eine Geschlechterquote diese Problematik beseitigen k&#xF6;nnte. Der vorliegende Artikel zeigt, dass eine staatliche Intervention nicht zwangsweise zu einer h&#xF6;heren gesellschaftlichen Wohlfahrt f&#xFC;hrt. Auf unternehmerischer Ebene kann eine Frauenquote das Gesamtproduktionsniveau vergr&#xF6;&#xDF;ern, wenn sie moderat gew&#xE4;hlt wird.</description>
<dc:creator>B. Michael Gilroy, Anastasia Heimann, Mark Schopf</dc:creator>
<dc:date>2013-04</dc:date>
<dc:subject>Erwerbst&#xE4;tigkeit, Frauenquote, Geschlechtergleichstellung, Lohnl&#xFC;cke, Misogynie</dc:subject>
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